Essen auf Rädern: Der Menüservice für Senioren

Essen auf Rädern Ursprünglich aus England stammt die Idee, hilfsbedürftigen und vor allem älteren Menschen das Essen direkt vor die Tür zu bringen. Bekannt wurde das dort unter dem Namen Meals on Wheals und unter der Bezeichnung „Essen auf Rädern“ erreichte das in den 1960er Jahren Deutschland.

In der Regel wird von Menschen, die nicht mehr in der Lage sind selbst zu kochen oder einkaufen zu gehen, und die trotzdem gerne einmal am Tag etwas Warmes essen wollen, dieser Dienst, eine komplette Mahlzeit, durch den Menüservice in Anspruch genommen.



Wie funktioniert aber für Senioren der Menüservice „Essen auf Rädern“? Angeboten wird von verschiedenen sozialen Einrichtungen, speziellen Firmen oder Hilfsorganisatoren der Menüservice, der auch „Essen auf Rädern“ genannt wird. Das Gericht seiner Wahl kann hier der Kunde auswählen, aus einem vielfältigen Menüplan, über die ganze Woche verteilt (Foto: eEliazar, flickr).

Aus organisatorischen Gründen geschieht meist im Vorfeld die Auswahl der Gerichte. Essen auf Rädern wird von einigen Anbietern oftmals auch als „Mahlzeitendienst“, „Menüservice“ oder „Essenbringdienst“ bezeichnet, auch um die Verwendung des eingedeutschten Begriffs „Catering“ zu vermeiden.

In der Regel eine Woche im Voraus wird bei vielen Menüservice-Organisationen für den Kunden den von ihm gewünschten Menüplan zusammengestellt. Gewöhnlich in einer Aluminiumschale wird das Essen auf Rädern dem Kunden durch den Menüservice geliefert. Zusätzlich warmgehalten wird das Essen in einer Styroporbox.

Senioren können das Essen auf Rädern zum Beispiel bei der Caritas, beim Roten Kreuz, bei der Arbeiterwohlfahrt, beim Arbeiter-Samariter-Bund oder bei privaten Firmen vor Ort bestellen.

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