Geistige Fitness ist keine Frage des Alters

Gehirnjogging im Alter Im Alter stellen sich Fältchen ein, die Gelenke werden schwach und schmerzen und das Gedächtnis lässt nach? Weit gefehlt.

Denn geistige Fitness hat wenig mit dem Alter zu tun. Auch das Gehirn ist ebenso wie der Körper nur so fit, wie es auch trainiert wird.



Auch schon bei vielen Menschen im mittleren Lebensdrittel lässt das Gedächtnis häufig zu wünschen übrig. Dies ist also weniger eine Frage des Alters, als des richtigen Trainings. Das Zauberwort heißt dabei Gehirnjogging.

Auch wenn das Wort zunächst eher abschreckend wirkt, verbergen sich hinter diesem Sammelbegriff doch eine Vielzahl der verschiedensten Übungen, die das Gehirn trainieren und zugleich Spaß machen und häufig sogar unmerklich in den Alltag eingebaut werden können.

Eine einfache Übung für das Gehirn ist beispielsweise bei kleineren Einkäufen auf bis zu fünf Teile auf einem Einkaufszettel zu verzichten beziehungsweise diesen bewusst daheim liegen zu lassen. Je häufiger diese Übung wiederholt wird, desto leichter wird sie fallen.

Aber auch eine wöchentliche Schachpartie mit dem Sohn oder dem Nachbarn hält nicht nur geistig jung, sondern pflegt auch zugleich soziale Kontakte und macht Spaß. Foto: Schnittke, flickr.

Ebenfalls ein Training für das Gehirn ist es, einfache schnelle Rechenaufgaben in den Tag einfließen zu lassen.

Egal, ob es die Überschlagsrechnung beim Einkaufen ist oder das Errechnen der Kosten der Tankfüllung, wenn man statt 15 Litern doch lieber 20 Liter in den Tank füllen möchte. Es finden sich immer wieder Möglichkeiten, das Gehirn zu trainieren.

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