Generationenfreundliches Einkaufen

Generationenfreundliches Einkaufen Einkaufen kann stressig sein, es kann aber auch Spaß machen. Das gilt für junge Menschen ebenso wie für ältere. Entscheidend beim Shoppen ist, dass es bequem sein soll. Mit Stress ist man ohnehin sonst viel zu oft konfrontiert.

Beim Einkaufen wollen auch die deutschen Senioren in aller Ruhe nach diversen Waren Ausschau halten und Preisvergleiche anstellen. Einkaufen kann auch durchaus ermüdend sein, also sollte auch eine Gelegenheit zum Verschnaufen in den Supermärkten vorhanden sein.



Geschäfte und Märkte, die so eine Gelegenheit für die älteren Menschen bieten, können sich schon bald über das Zertifikat „Generationenfreundliches Einkaufen“ freuen. Dazu müssen sich die Märkte ganz einfach nur bewerben – und dann darauf hoffen, dass sie die Auszeichnung auch tatsächlich erhalten. Foto: Ploycart, flickr.

Das Zertifikat ist das Zeugnis, das die Betroffenen, also die Generation 50 Plus, den Märkten ausstellt. Das Zeugnis ist ein Produkt, das aus einem Projekt, das vom Handelsverband Deutschland und von der Initiative „Wirtschaftsfaktor Arbeit“ der Familienministerien der Bundesländer Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen unterstützt wird.

Entstanden ist die Initiative daraus, dass sich immer öfter ältere Menschen beschwert hatten, dass es in den Kaufhallen und großen Supermärkten keine Gelegenheit zum Niedersetzen gibt. Oder darüber, dass manche Produkte in den Regalen so hoch platziert werden, dass die Senioren keine Möglichkeit haben, daran zu kommen.

Die Initiative Generationenfreundliches Einkaufen will genau auf solche Missstände hinweisen und die Betreiber der Kaufhallen und großen Supermärkte dazu animieren, die Bedingungen beim Einkauf für die ältere Generation zu verbessern.

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