Rosenheim befragt Generation 60-Plus

Befragung der Generation 60-Plus Senioren sind im täglichen Leben mit vielen Herausforderungen konfrontiert. Nicht alles, was einem 20-Jährigen leicht fällt, ist auch für die Menschen, die ihren 60. Geburtstag bereits hinter sich haben, immer leicht zu bewältigen.

Junge Menschen überqueren eine Straße meist in einem zügigen Tempo, bei älteren Menschen ist das nicht immer möglich. In Rosenheim in Bayern nimmt man sich dieser Thematik jetzt an.



Das Landratsamt will mehr über die Wünsche und Forderungen, die der Generation 60 Plus unter den Fingernägeln brennt wissen, um ein seniorenpolitisches Gesamtkonzept zu erstellen. Aus diesem Grund flatterten bis Ende Februar 2011 Fragebögen in mehr als 5.000 Haushalte des Landkreises Rosenheim, in denen ältere und alte Frauen und Männer leben. Foto: Digital cat, flickr.

Die Adressaten wurden dazu eingeladen, den Fragebogen, der vier Seiten umfasst zu beantworten. Die Fragen betreffen die verschiedensten Lebenssituationen, mit denen die Großmütter und Großväter tagtäglich konfrontiert werden. Von den Sozialplanern im Landkreis Rosenheim hört man, dass bereits viele Jugendliche zu ihren Wünschen und Problemen befragt wurden. Jetzt sind die Senioren an der Reihe.

Aus gutem Grund – denn die älteren Mitmenschen wollen sich als voll-akzeptierte Mitglieder der Gesellschaft verstanden wissen und zu aktuellen Themen und Diskussionen auch ihre Meinung abgeben dürfen.
Immerhin beträgt ihr Anteil an der Gesamtbevölkerung ein Viertel, wobei eine steigende Tendenz zu beobachten ist.

Wenn die Fragebögen ausgewertet worden sind, stehen die Ergebnisse den 46 Gemeinden im Landkreis zur Verfügung. Ziel ist es, die Situation der älteren Menschen zu verbessern.

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