Trinktagebuch erinnert Senioren an das Trinken

Trinken: Ein Glas Wasser Bei älteren Menschen ist ein Phänomen zu beobachten, das sowohl in der häuslichen Umgebung, als auch in stationärer Behandlung auftritt: Sie vergessen oft, zu trinken.

Ein Trinktagebuch soll helfen, den richtigen Rhythmus für die Aufnahme von Flüssigkeit nicht zu verlieren, auch wenn der Körper diese Signale nicht mehr ausreichend senden und verarbeiten kann.



Oft wird über Stunden und Tage hinweg vergessen, die benötigte Menge an Flüssigkeit zu sich zu nehmen. Dabei raten die Mediziner dazu, viel zu trinken. Eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr ist wichtig für die Gesundheit. Bei jungen Menschen ebenso wie bei älteren. Das gilt auch, wenn mit zunehmendem Alter das Trinkbedürfnis nachlässt. Foto: heipei, flickr.

Damit Senioren nicht vergessen, regelmäßig ihre Getränke zu konsumieren, hat die Informationszentrale Deutsches Mineralwasser ein eigenes Trinktagebuch herausgebracht. Keine Angst, mit Hilfe dieses Tagesbuchs sollen nicht potentielle Alkoholiker enttarnt werden. Im Trinktagebuch wird nicht die Menge an Bier, Wein und Schnaps vermerkt, die im Laufe eines Tages zu sich genommen werden.

Das Trinktagebuch, das im Internet kostenlos herunter geladen werden kann, zeichnet die Trinkgewohnheiten, Menge und die Auswahl der konsumierten Getränke auf. Es ist in Tabellenform gehalten und dient der Aufzeichnung, in dem in den Kästchen angekreuzt wird, was im Laufe des Tages an Flüssigem zu sich genommen wurde.

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